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7 Dinge die Besucher auf einer Webseite hassen

Wie nehmen Besucher Ihre Firmenwebseite wahr? Folgende 7 Punkte sollten Sie vermeiden:

1. Unstrukturierte Inhalte

strukturierter inhalt

Webseiten die nicht richtig strukturiert sind, sind für das Auge nur schwer zu erfassen und viele Besucher verlassen die Webseite nach wenigen Sekunden wieder. Auch die Suchmaschine Google achtet auf die Gliederung und Struktur einer Webseite. Überschriften, Untertitel, Absätze und dezent eingesetzte Bilder helfen dem Besucher sich einen schnellen Überblick zum Inhalt zu verschaffen. „Whitespace“ nennt man das im englischen und meint damit Zwischenräume oder auch Weißraum, damit das menschliche Auge den Inhalt schneller aufnehmen kann. Mit einer klaren Strukturierung erleichtert man Besuchern den Konsum der eigenen Webseite. Trends zeigen auch, dass sich die Schriftgröße auf Webseiten immer mehr vergrößert, damit der Inhalt leichter gelesen werden kann.

2. Zu viele Grafiken

Es gibt Webseiten, da blinkt es an jeder Ecke mit einer Grafik oder Werbebotschaft, diese künstliche Hektik trägt eher dazu bei Besucher zu vertreiben, als Sie auf der Webseite zu halten. Grafiken und Bilder sollten den Textinhalt unterstützen, zum Thema passen und eher dezent und fließend in den Text integriert werden. Das Zentrum und die Hauptbotschaft einer Webseite wird noch meistens durch den Textinhalt wiedergegeben, daher sollten alle Elemente, die zu sehr davon ablenken weg gelassen werden.

3. Langsame Ladezeiten der Webseite

langsame ladezeitenGoogle hasst es und Besucher der Webseite auch – es dauert eine halbe Ewigkeit bis sich der Inhalt einer Seite in Zeitlupe aufbaut und das trotz einer schnelle Internetverbindung – KLICK und weg ist der Besucher, weil seine Geduld (die nur wenige Sekunden dauert) zu Ende ist.

Dabei ist die Ladezeit natürlich nicht alleine von der Webseite abhängig, sondern von mehreren Faktoren, wie zum Beispiel der eigenen Internetgeschwindigkeit, dem Provider den man nutzt, vom aktuellen Datenverkehr im Internet und anderen Faktoren.

Trotzdem sollte eine schnelle Ladezeit der Webseite im Vordergrund stehen, so wie das Google auch immer wieder betont. Wer Besucher auf der Webseite halten will, sollte darauf achten alles zu tun um die Ladezeit der Webseite so niedrig wie möglich zu halten.

4. Zu viel nervige Werbung

Klar: „Wer nicht wirbt der stirbt“, rein geschäftlich gesehen und manchmal mag Werbung für eine bestimmte Zielgruppe auch sehr sinnvoll sein, aber zu viel ist einfach zu viel und nervt nur noch. Die meisten Besucher wollen keine Werbung auf Webseiten oder in Videos sehen, obwohl die Werbung für viele zur Finanzierung Ihres Online-Business wichtig ist.

Für Betreiber einer Webseite bedeutet das, verantwortungsvoll im Umgang mit Werbung auf der Webseite zu sein. Zu viel davon vertreibt Besucher und die holen sich die Informationen / Produkte und Dienstleistungen von der Konkurrenz.

Sinnvolle Werbung die dezent platziert ist, kann dagegen sogar einen Mehrwert bieten. Im Mittelpunkt sollte der Nutzen des Besuchers stehen und nicht massenhafte Werbung um irgendwelche Produkte zu verkaufen um ein paar Euro Umsatz zu machen.

5. Komplizierte Navigation

komplizierte navigationBei der Navigation oder Menüführung einer Webseite gibt es in zwischen zwei Probleme: a) es gibt zu viele Seiten und Links im Hauptmenü, die den Besucher überfordern und er nicht schnell genug das findet was er eigentlich sucht b) das Menü funktioniert nicht auf mobilen Endgeräten wie einem Tablet oder Smartphone.

In der Regel ist es vernünftig eine Webseite in wenige und wichtige Hauptbereiche zu gliedern und für diese Hauptbereiche Untermenüs, auch „Flyout“-Menüs genannt anzulegen. So fällt es Besuchern leichter gezielt über ein Hauptthema zur gesuchten Information zu kommen. Oder man integriert im oberen Bereich der Webseite eine interne Suchfunktion um Besuchern zu helfen, schnell die gewünschten Informationen zu finden.

In der heutigen Zeit des mobilen Internets, sollten Webseiten und damit auch das Menü der Webseite auch immer für mobile Geräte optimiert sein. Manche Webseitenbetreiber erstellen dazu extra eine Webseite für mobile Geräte, andere haben eine Webseite im Responsive Webdesign, die sich an die Displaygröße von mobilen Geräten anpassen kann, wo wir schon beim nächsten Punkt wären.

6. Keine Optimierung für mobile Geräte

Responsive Webdesign iPhoneIn den letzten 2 Jahren ist die Nutzung von Internetfähigen Smartphones und Tablets enorm gestiegen und viele benutzen diese Geräte auch um im Internet bestimmte Webseite und Inhalte zu suchen. Die Folge: es besteht ein wachsender Bedarf an Webseiten die auch für mobile Geräte optimiert sind. Leider gibt es immer noch sehr viele Webseitenbetreiber, die diesen Trend entweder nicht richtig wahrnehmen oder nicht richtig ernst nehmen. Viele unterschätzen das Potential möglicher Kunden durch mobile Geräte.

Vielleicht haben Sie es schon selbst einmal erlebt, das Betrachten einer stationären Webseite, deren Schrift so klein war, dass Sie überlegt haben ob sie eine Lupe im Haus haben oder nicht. Eine Webseite deren Menü sich auf dem Smartphone einfach nicht bedienen ließ. Wie lange sind Sie auf dieser Webseite geblieben? Wie genervt waren Sie von dieser Webseite? Stellen Sie sich vor, wie Besucher reagieren, wenn Sie auf Ihre Webseite kommen und diese ebenfalls nicht für mobile Geräte optimiert ist. Im Idealfall klappt so etwas über ein responsives Webdesign, wie bereits weiter oben erwähnt. Damit sind Sie auf der richtigen Seite und deutlich besser aufgestellt als so mache Konkurrenz. Auch Google unterstützt Webseiten, die für mobile Geräte optimiert sind und wer weiß, vielleicht werden diese Webseite ja sogar beim surfen mit mobilen Geräten bevorzugt, wenn sie mit der Suchanfrage übereinstimmen.

7. Nix neues

Und was gibt’s Neues? Nix. Echt, ach wie langweilig! Sieht es auf Ihrer Webseite auch so aus, seit Monaten keine neuen interessanten Inhalte? Sie wissen doch: aus den Augen, aus dem Sinn. Wenn Sie bei Ihrer Webseite nicht regelmäßig und in nicht zu großen Abständen interessante Inhalte veröffentlichen, wird Ihre Webseite schon sehr bald in Vergessenheit geraten.

Nicht nur Google liebt neue Inhalte und bemerkt, dass die Webseite aktualisiert wird und lebendig ist, sondern auch Ihre Besucher und treuen Leser werden es ihnen danken. Sie müssen nicht täglich neue Inhalte schreiben, aber auch nicht nur einmal pro Monat. Vielleicht wäre einmal pro Woche ein guter Mittelweg um auf sich aufmerksam zu machen.

Fazit: Mittlerweile haben die meisten Internetnutzer gelernt, dass eine Webseite einfach, schnell und unkompliziert bedienbar sein muss, ohne Frust zu bekommen. Diesem Anspruch sollten auch Sie mit Ihrer Webseite gerecht werden – Die Ott-Marketing Agentur hilft Ihnen gerne bei der Umsetzung oder Neugestaltung Ihrer Webseite. Ihr Webdesigner aus Heidelberg.

Autor:

Über den Autor:
Sascha Ott arbeitet seit 2006 als selbständiger Webdesigner. 2010 hat er sich auf Webdesign mit WordPress spezialisiert und erstellt professionelle Webseiten für Selbständige und Unternehmer. 2015 hat er sich zusätzlich auf Online-Shops mit PrestaShop spezialisiert, um für Unternehmer professionelle Online-Shops zu erstellen. Die Zufriedenheit des Kunden liegt ihm am Herzen.

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